34th St. Nicholas Regatta in Pula – Erfolgreicher Jahresabschluss für unsere Opti-Segler
Vom 29. November bis zum 7. Dezember machte sich eine sechsköpfige Sportlergruppe gemeinsam mit Trainer Frank Hildebrand auf den Weg nach Pula, Kroatien, um an der 34. St. Nicholas Regatta teilzunehmen. Untergebracht in einem gemeinsamen Hotel, bot die Woche ideale Voraussetzungen für ein intensives und harmonisches Miteinander – vom ersten Frühsport bis zum abendlichen Ausklang.
Die Trainingstage folgten einer klaren Struktur: Frühsport, gemeinsames Frühstück, sorgfältige Boots- und Materialpflege, ausgedehnte Wassereinheiten, Auswertung, Athletiktraining, Zeit für Schulaufgaben und ein gemeinsames Abendbrot. Bei hervorragenden Bedingungen konnten gleich vier Trainingstage auf der Adria absolviert werden. Lediglich am windstillen Donnerstag blieb die Segelkleidung trocken – die freie Zeit nutzte das Team für eine gemeinsame Erkundung der Altstadt von Pula.
Die Windvorhersage ließ zunächst wenig Regattafreude aufkommen, doch die Realität überraschte positiv: Alle neun geplanten Wettfahrten konnten stattfinden – teils bei eindrucksvollen 20 Knoten Wind und strahlendem Sonnenschein.
Für ein sportliches Ausrufezeichen sorgte Emil Schimanski, der seine Opti-Zeit mit seiner 100. Regatta krönte und einen herausragenden 7. Platz erkämpfte. Ein würdiger Abschluss – und gleichzeitig der Start eines neuen Kapitels: Bruder Gustaf Schimanski segelte im Goldfleet auf einen starken 36. Platz. Komplettiert wurde das Goldfleet-Trio durch Linus Harder, der sich kämpferisch den 42. Rang sicherte.
Auch im Silberfleet konnte das Team glänzen: 1. Platz Tom Pepe von Bodecker, 2. Platz Fabian Janew, der sich sogar einen Tagessieg sicherte und 3. Platz Julius Hille sorgten für ein beeindruckendes Gesamtbild des Auftritts.
Die Regatta in Pula war nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein Teamerlebnis, das zusammenschweißt und motiviert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Eltern – und einem engagierten Opa –, die das Team vor Ort und aus der Ferne mit unermüdlichem Einsatz unterstützt haben.
Mit diesen Leistungen endet das Jahr für unsere jungen Segler auf einem echten Höhepunkt.






